Ist die Systemuhr zu weit von der aktuellen Zeit abgewichen, dauert die schrittweise Synchronisierung unter Umständen sehr lange. Dashalb stoppt man den Zeitservice z.B. mit `systemctl stop ntp` und setzt die Zeit mit einem Client wie a) Alter Standalone-Client: ntpdate time.fu-berlin.de b) Daemon aus dem ntp-Paket: ntpd -gq In der ntp.conf müssen dazu mindestens zwei Server mittels "poll" angegeben werden (nicht "server", Version 4.2.8, Stand 2025), z.B.: pool ptbtime1.ptb.de iburst pool ptbtime2.ptb.de iburst c) Daemon aus dem chrony-Paket: chronyd -q 'server time.fu-berlin.de iburst'